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B-Jugend Regionenstaffel
SV Westerheim vs. SGM RSV Ermingen I 3:4

Sonntagmorgen und nach dem Flutlicht-Pokalfight stand für die B-Junioren des SVW der allwöchentliche Ligaalltag auf dem Programm. Der Gegner wurde aufgrund vorangegangener Ergebnisse als sehr stark und vermeintlicher Titelfavorit eingeschätzt, was sich im Spielverlauf nur teilweise bestätigen sollte.

Sowohl spielerisch als auch kämpferisch schafften es die ersatzgeschwächten Schwarz-Roten bei sommerlichen Temperaturen nicht, an die vorherigen Spiele anzuknüpfen. Es entwickelte sich daher ein fussballerisch eher schwaches Spiel, in dem dem SVW die Mittel fehlten und Ermingen nur mit langen Bällen auf die gefährlichen Stürmer agierte. Diese wohl auch der Grund für die höhere Platzierung der Gäste: Die starken Offensivkräfte des RSV schafften es immer wieder, durch die Viererkette der Älbler durchzustossen und für gefährliche Aktionen zu sorgen. Im Gegensatz dazu die Bemühungen im Offensivspiel der Gastgeber nur ansatzweise erkennbar: Zu gering war der mannschaftlich geschlossene Wille, drei Punkte auf eigenem heimischen Sportgelände zu lassen. Bis zur Halbzeit konnten sich die Gäste dementsprechend ohne größeren Aufwand und Spielwitz einen 2:1-Vorsprung erarbeiten.
Wer nach dem Pfiff aus den Kabinen ein Aufbäumen und mehr Spritzigkeit vonseiten des SVW erwartete, wurde leider enttäuscht und eines Besseren belehrt. Auch wenn die Gäste aus Ermingen spielerisch sehr begrenzt und mit dem teilweise hohen Anlaufen der Schwarz-Roten überfordert waren, sollte diese fussballerisch schwache Leistung der Gäste belohnt werden: Schon in der 43. Spielminute zappelte der Ball erneut im Netz der SVWler und die Schultern fielen wie von der Schwerkraft angezogen wieder nach unten.
Zu wenig Laufbereitschaft im Spiel ohne Ball, zu wenig Präsenz im Mittelfeld und zu wenig offensive Angebote machten aus dem Spiel gegen einen überraschend schwach agierenden Gegner einen sprichwörtlichen Sonntagskick. Viele Ballverluste auf beiden Seiten, wenige kreative Aktionen und nur geringes Tempo sorgten für verzweifelte Blicke am Spielfeldrand. Dies soll aber keinesfalls unterschlagen, dass auch der SVW phasenweise einzelne offensive Nadelstiche setzen konnte, zu Tormöglichkeiten kam und auch die Viererkette das Geschehen defensiv größtenteils im Griff hatte - insgesamt ein Spiel auf einem Niveau, bei dem sich zu diesem Zeitpunkt keine Mannschaft einen Sieg verdient gehabt hätte. Trotz müden Blicken dann gegen Ende der Partie noch einmal plötzliche Spannung auf dem Sportgelände: In der 73. Spielminute Toni Uhlmann aus dem Nichts mit dem Anschlusstreffer für den SVW, der Hoffnungen auf ein goldenes Ende aufkommen ließ. Diese wurden nur 3 Minuten später wieder begraben, als Ermingen schmeichelhaft auf 4:2 stellen konnte und damit letzte Zweifel am Auswärtssieg beseitigen wollte. Dies aber auch noch nicht das Ende einer insgesamt fahrigen Partie: In der 79. Minute tankt sich Matthis Baumann bis in den Erminger Strafraum durch und schließt zum erneuten Anschlusstreffer zum 3:4 ab. Dieses kleine Ausrufe- und Lebenszeichen des SVW kam aber leider schon zu spät: Nur wenige Minuten später pfiff der Schiedsrichter die Partie bei einem unglücklichen Spielstand von 3:4 ab.

Fazit: Ein gebrauchter Sonntag für die B-Jugend des SVW: Obwohl ersatzgeschwächt aufgestellt kann diese 3:4-Niederlage als unnötig und hergeschenkt angesehen werden, da es die Mannen des SVW nie, wie eigentlich gewohnt, schafften, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Fehlende offensive Kreativität, hängende Köpfe und gefährliche Offensivkräfte auf Seiten des RSV trugen zur letztendlich an diesem Tag verdienten Niederlage bei. Nichtsdestotrotz sollte der Blick nach vorne gehen: Schon nächste Woche hat man im Heimspiel gegen Bad Saulgau die Chance, diese Niederlage wieder wettzumachen und an vorangegangenen Leistungen anzuknüpfen.

Für den SVW spielten:
Boris Baurschafter, Ben Maier, Silas Leicht, Cedric Oettinger, Hannes Söll, Jonas Siehler, Toni Uhlmann, Niklas Leicht, Ron Gedikoglu, Matthis Baumann, Isa Varli, Noel Alimovic, Simon Ramminger, Felix Walz

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