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Zum Abschluss der Hinrunde stand für die SVW Volleyballer nochmal ein Highlight an. Am 15.12 kam mit dem VfB Ulm ein A-Ligist zum Pokalspiel der zweiten Runde auf die Alb. Zum Vergleich: der SVW spielt in Liga D, also 3 Ligen unter den Gästen. Nach der überragenden Hinrunde hatte der SVW nichts zu verlieren, hatte man sich dieses Spiel doch erst durch die starke Leistung im Pokalspiel gegen den SSV Ulm II erarbeitet.

Vor vielen Zuschauern in der Albhalle startete der SVW nicht schlecht ins Spiel. Der A-Ligist überzeugte jedoch schnell mit seiner Klasse und konnte einige Punkte zwischen sich und den SVW bringen. Der Leistungsunterschied wurde immer deutlicher und der Vorsprung wuchs uneinholbar an. Am Ende stand nach einem passablen SVW Satz ein 10:25.
Im zweiten Satz wechselten die Schwarz-roten auf einigen Positionen und starteten sehr stark ins Spiel. Beim 4:8 dann der Knackpunkt. Eine Angabe nach der anderen konnte vom SVW nicht angenommen werden und der VfB Ulm liß auch die wenigen Chancen des SVW nicht zu Punkterfolgen kommen. Völlig von der Rolle gelang dem SVW letztlich nur noch ein einziger Punkt in diesem Satz. Nach dem 17:1 Lauf ging der Satz mit 5:25 an die Ulmer.
Im dritten Satz musste der SVW sich nochmals deutlich steigern, um die klare 3:0 Niederlage abzuwenden. Und den Fans wurde dieses mal mehr geboten als in den anderen Sätzen. Der SVW ging zu Beginn des Satzes in Führung und konnte dem A-Ligist Paroli bieten. Beim 11:10 für den SVW dann die erste Auszeit der Gäste. Im Anschluss das gleiche Bild. Beide Teams konnten mit starken Angriffen Punkten, doch auch brutale Blocks brachten beiden Teams Punkte ein. Der SVW konnte den Satz bis zum 18:19 offen gestalten, ehe der VfB das Tempo nochmals verschärfte und der SVW Abwehr keine Chance ließ. Der Satz ging somit mit 19:25 an den VfB Ulm.
Dies führt zum klaren, und auch absolut verdienten 3:0 den VfB Ulm, der eine tolle Leistung gegen den SVW zeigt. Der SVW seinerseits muss sich nicht grämen. Im ersten Satz hatte man sich gut präsentiert, war der Übermacht aber nicht gewachsen. Der zweite Satz hingegen war nach dem guten Start nicht das, was der SVW zeigen kann und will. Gekrönt wurde der Auftritt vom überragenden dritten Satz, in dem der SVW den Ulmern lange Zeit auf Augenhöhe begegnete. Der Ligenunterschied war jedoch zu groß, so dass es an diesem Tag trotz einer ordentlichen Leistung zu nichts gereicht hat. Der SVW kann jedoch mehr als zufrieden mit der Pokalsaison sein. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals den unzähligen Fans, die den SVW lautstark unterstützt haben. Danke dass ihr alle da wart.

Für den SVW geht es nach der kurzen Winterpause zum Rückrundenauftakt am 15.01 nach Berghülen. Das einzige Heimspiel der Rückrunde findet am 23.02 gegen den TV Wiblingen statt.

Es spielten:
Lena Schmid, Leni Klebba, Franzi Buck, Justus von Nathusius, Magnus Tritschler, Dominik Dolejsi, Konstantin Grupp, Paul Messer, Michel Baumeister, Timo Greiner, Selina Schneck und Florian Schneck.

(geschrieben von Florian Schneck)

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