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Am vergangenen Wochenende kamen unsere Jungs mit leeren Händen von ihren Auswärtsspielen nach Hause. Dass dies so kommen könnte war nicht verwunderlich, denn die Gegner aller drei Mannschaften standen an der Tabellenspitze.

TSV Berghülen II – SV Westerheim III

Bei typischem Aprilwetter, bei dem sich Schnee, Regen, Graupel und Sonne abwechselten, standen unsere Spieler von Beginn an auf verlorenem Posten. Schon schnell gingen die Gastgeber durch einen unhaltbar verwandelten Freistoß in Führung. Zwei Unachtsamkeiten in unserer Abwehr führten dann bis zur 20. Minute gar zu einem 0:3 Rückstand. Danach spielte der SVW auf Augenhöhe. Tim Saur war nach einer Ecke hellwach und verkürzte auf 1:3. Der bisher ungeschlagene Tabellenführer lies sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen und erhöhte in der zweiten Hälfte in regelmäßigen Abständen auf 7:1.

TSV Berghülen – SV Westerheim II

Der von unserem früheren Spieler und A-Jugend-Trainer, Jürgen Stucke, trainierte TSV Berghülen wollte gleich von Anfang seine Aufstiegsambitionen untermauern. Bereits in der 12. Minute sorgte dann auch ein schön gezirkelter Freistoß für das 1:0. Die Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In der 17. Minute fackelte Robin Rauschmaier nicht lange und erzielte den Ausgleich. Dieser hatte aber auch nur kurze Gültigkeit, denn bereits drei Minuten später fiel ein Abpraller einem Berghüler Spieler vor die Füße und es hieß 2:1. Das Spiel wogte nun hin und her und es hätte auf beiden Seiten das eine oder andere Tor fallen können. Am Ende waren die Gastgeber die Glücklicheren und machten kurz vor Schluss mit dem 3:1 endgültig den Sack zu.

FC Neenstetten – SV Westerheim

Im Spitzenspiel der Kreisliga A standen sich der Tabellenerste und der Zweite gegenüber. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles und kampfbetontes Spiel. Am Ende siegte die routiniertere und abgeklärtere Mannschaft. Symptomatisch dafür war die 15. Minute. Ein Neenstetter Abwehrspieler mogelte sich bei einem Eckball in unseren Strafraum und konnte völlig unbedrängt zur Führung einköpfen. Westerheim erholte sich von diesem Schock recht schnell und kam zu Chancen. Beim Torabschluss fehlte jedoch immer wieder das Quäntchen Glück und so wollte der Ausgleich einfach nicht fallen. Der Gastgeber startete seinerseits immer wieder gefährliche Konter und sorgten vor allem durch die schnellen Außenspieler für Alarm im Strafraum. Als der gut leitende Schiedsrichter schon zum Pausentee rufen wollte, tankte sich Torjäger Jannik Leibing auf der linken Seite durch und hämmerte das Spielgerät aus spitzem Winkel in die Maschen.

In der Halbzeitpause waren sich viele Neenstetter Zuschauer einig, dass Westerheim wohl der bisher stärkste Gegner in der laufenden Saison sei. Dies brachte zwar Sympathiepunkte, jedoch nichts Zählbares.

Im zweiten Spielabschnitt drückten die Schwarz-Roten mit Macht auf den Anschlusstreffer. Der Ball segelte immer wieder mit Windunterstützung in den Neenstetter Strafraum.