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Alle guten Dinge sind 3. Das dachte sich der SVW am Donnerstagabend auf die Punkte bezogen, die man beim Schlusslicht aus Berghülen holen wollte. Leider musste der SVW an diesem Spieltag auf einige schwarz-rote Akteure verzichten. Gerade die Mittelblocker Position war mit nur einem gelernten Spieler nur provisorisch zu besetzen. Dennoch war klar, dass es an diesem Tag nur 3 Punkte für den SVW geben darf obgleich der suboptimalen Umstände.
Doch die neu formierte Berghüler Jugendmannschaft hatte andere Pläne. Sie starteten hervorragend ins Spiel und hielten den SVW gekonnt davon ab Punkte zu erzielen. Nach kurzer Zeit stand es bereits 6:2 für die Heimmannschaft. Der SVW war schnell dazu gezwungen eine Auszeit zu nehmen, um den Lauf der Berghüler zu stoppen. Diese Auszeit trug schließlich auch Früchte. Punkt um Punkt konnte der SVW erkämpfen und das Ergebnis schnell auf Remis stellen. Ab diesem Zeitpunkt entstand ein wildes Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich wirklich absetzen, da auf eigene Punkte schnell wieder eigene Fehler folgten. Die Mitgereisten Anhänger fürchteten zunehmend dass der TSV den Satz für sich entscheiden konnte. Vor allem als der Aufschlag des SVW beim Stand von 23:23 im Netz einschlug, nahm das Unheil seinen Lauf. Die Steilvorlage des SVW nahm der TSV dankend an und vollendete den ersten Satz mit einem starken Aufschlag, den der SVW nicht annehmen konnte. Nach einer blamablen Vorstellung im ersten Satz hatte der SVW den Satzgewinn hier auch nicht verdient. 

Glücklicherweise raffte sich das Westerheimer Team noch einmal auf und klärte die Fronten in Satz 2 schnell. Ein 8:0 sollte direkt zu Beginn eine Vorentscheidung in diesem Satz herstellen. Unaufgeregt und ohne jeden Zweifel fertige man hier die Berghüler klar mit 25:14 ab. 
Es ging also in den entscheidenden dritten Satz. Hier konnte die Dominanz aus dem vorherigen Satz nicht mehr beibehalten werden. Die Berghüler kamen wieder besser ins Spiel und es entstand ein ähnliches Bild wie in Satz 1. Zwei Teams auf schwachem Niveau duellierten sich darum, wer den nächsten Fehler machen durfte. Der SVW wahrte jedoch bis zuletzt einen schmalen Vorsprung, den man am Ende knapp über die Ziellinie retten konnte. 25:21 stand es für die schwarz-roten. Damit wurde zwar der Sieg eingefahren, die Leistungen gerade in Satz 1 und auch weiten Teilen von Satz 3 ließen aber sehr zu wünschen übrig. Teilweise bekamen die Fans Flashbacks von den Anfängen der aktiven Mannschaft aus 2018. Leider muss man konstatieren, dass der SVW an diesem Tag seiner Favoritenrolle zu keinem Zeitpunkt gerecht werden konnte und glücklich mit 2:1 gegen das Schlusslicht aus Berghülen gewinnt. Hier wurde ein Punkt verloren, anstatt zwei zu gewinnen.
Für die Volleyballer gibt es jedoch schnell wieder die Möglichkeit auf Schadensbegrenzung. Am Montag 25.03 gastiert der Tabellenführer aus Lehr in der Albhalle. Spielbeginn ist um 20:30.

Es spielten:
Lena Schmid, Tamara Simon, Steven Simon, Noel Alimovic, Timo Greiner, Magnus Tritschler und Paul Messer.

Und hier unser Bild von Berghülen ;-)

(geschrieben von Florian Schneck)

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