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SV Westerheim 1930 e.V.
Fussball, Turnen, Schwimmen, Ski/Fahrrad, Tischtennis, Volleyball

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Am 14.04.19 gastierte der SVW beim SC Lehr zum ersten Ulmer Nord-Cup. Das mit 15 Mannschaften ausgerichtete Turnier wurde mit drei Gruppen a fünf Mannschaften durchgeführt. Pro Spiel wurden zwei Sätze a zwölf Minuten gespielt. In der Westerheimer Gruppe drei, befanden sich neben bekannten Gesichtern wie der TSG Söflingen 1 oder der Mannschaft aus Tomerdingen /Temmenhausen, auch neue Gesichter wie der FZS Jungingen und die „Yia Mas“ vom FV Illertissen.

Dominik "Wurzi" Dolejsi beim Retten eines Angriffs

In der ersten Partie traf der SVW auf die favorisierten Söflinger. Der mit zehn Spielern angereiste SVW schaffte es, dem TSG ein ebenbürtiger Gegner zu sein. Nach einiger Zeit stand immer noch ein Remis auf der Anzeigetafel. Der SVW konnte erstmals beim Stand von 11:11 in Führung gehen. Dann allerdings häuften sich die Fehler seitens des SVW und die TSG konnte einen entscheidenden Vorsprung herausspielen. Am Ende der Zeit, stand ein 14:19. Zweiter Satz, gleiches Bild. Der SVW zeigte eine starke Vorstellung, konnte sich aber am Ende wieder nicht belohnen und musste den Satz mit 13:17 abgeben.

Florian Schneck beim Angriff

Im zweiten Spiel stand der SVW den „Tomix“ aus Tomerdingen / Temmenhausen gegenüber. Es entstand ein offener Schlagabtausch. Der SVW erspielte sich Punkt um Punkt und konnte einen geringen Vorsprung erzielen. In der Schlussphase des ersten Satzes zogen die Gegner nochmals an und machten aus dem Rückstand einen Vorsprung. Der SVW stemmte sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, konnte diese jedoch nicht mehr abwenden. Der SVW hatte Blut geleckt. Gegen die Freunde aus Tomerdingen / Temmenhausen wollte man unbedingt einen Satzgewinn erzielen. Und genau so trat der SVW auch auf. Man konnte schnell in Führung gehen und diese auch lange halten.  Die „Tomix“ wollten sich allerdings keine Blöße geben und stemmten sich mit allem dagegen, was sie hatten. Der SVW wollte den Vorsprung über die Zeit retten, fing sich jedoch in der letzten Minute noch den Gegenpunkt zum 17:18. Noch 30 Sekunden zu spielen. Der SVW und die „Tomix“ lieferten sich einen packenden Ballwechsel, mit dem glücklicheren Ende seitens des SVW. Die letzte Angabe wurde bei noch drei zu spielenden Sekunden angepfiffen. Als die Sirene ertönte, war der Ball in der Luft und somit wurde der Punkt ausgespielt. Einen Tomerdinger Angriff konnte der SVW abwehren und der hoch abgewehrte Ball konnte vom Westerheimer ins gegnerische Feld versenkt werden.

Der dritte Gegner war der FZS Jungingen. Der SVW konnte sich gegen die Freizeitsportler rasch einen komfortablen Vorsprung erarbeiten. Am Westerheimer Sieg kamen schon früh keine Zweifel auf. Der SVW spielte sich in einen Rausch und erzielte Punkt um Punkt. Am Ende war es eine Machtdemonstration mit 26:12. Im zweiten Satz wurde der SVW fahrig. Man geriet in Rückstand, doch der SVW berappelte sich nochmals und strich den dritten Satzgewinn des Tages mit 20:15 ein.

Das letzte Gruppenspiel bestritten die Westerheimer gegen die „Yia Mas“. Es ging um nichts Geringeres als den zweiten Tabellenplatz der Gruppe. Bei einem 2:0 des SVW würden sie sich in die Riege der besten sechs einreihen. Die „Yia Mas“ hatten allerdings etwas dagegen und unterstrichen ihre Ambitionen vom Start weg. Der SVW musste sich bemühen, den Vorsprung nicht zu groß werden zu lassen. Der SVW kam zwar noch zum Anschluss, konnte die Schlussoffensive der Illertissener jedoch nicht mehr kontern. 16:21 stand es am Ende. Im zweiten Satz wollte der SVW wenigstens noch den 3.Tabellenplatz der Gruppe mit einem Satzgewinn festigen. Diesmal war es der SVW, der die Initiative ergriff und sich einen Vorsprung herausspielen konnte. Am Ende lies der SVW den „Yia Mas“ keine Chance heranzukommen. Mit 18:14 konnte man sich in die Endgruppe der Platzierungen sieben bis neun einreihen.

In der Platzierungsgruppe traf man auf die „Underhunter“ aus Aalen. Gegen die stark aufspielenden Aalener konnte sich der SVW auszeichnen und gut mitspielen. Nachdem der beste Aufschlagspieler der Gegner seine Angabe ins Netz setzte und der SVW die Folgepunkte ebenfalls erzielte, konnte der SVW den ersten Satzgewinn einfahren. Im zweiten Satz machte jedoch eben dieser Aufschlagspieler den Unterschied. Mit einer Aufschlagserie von acht Bällen konnte er seine Mannschaft weit in Führung bringen. Dem SVW blieb nichts anderes übrig, als die Niederlage möglichst gering zu halten. So endete der zweite Satz mit einem 15:19 für die Aalener.

Nach etlichen Stunden Volleyball kam es zum letzten Aufeinandertreffen an diesem Turniertag. Der SVW stand den „Banausen“ gegenüber. Der erste Satz verlief wie gegen Tomerdingen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, mit einer hektischen Schlussphase. Zum wiederholten Mal stand es 18:18 und der letzte Punkt entschied über Sieg oder Niederlage. Dieses Mal zog der SVW den kürzeren und musste sich mit 18:19 geschlagen geben. Im letzten Satz des Tages zollte der SVW den Anstrengungen davor seinen Tribut. Das Spielsystem wurde vernachlässigt und die Laufbereitschaft war nicht mehr vorhanden. Nach einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen fehlte auch noch der nötige Ehrgeiz um das Ruder nochmals herumzureißen. Man unterlag mit 12:21.

Am Ende des Tages konnte der SVW fünf seiner zwölf Sätze gewinnen. Daraus resultierte ein zufriedenstellender neunter Platz. Die junge Westerheimer Truppe konnte ihre Leistung abrufen, was zu einem positiven Turnierausgang führte. Man freute sich über den neunten Tabellenplatz und konnte erhobenen Hauptes nach Hause fahren.

Es spielten:

Nadja Rehm, Tamara Clauß, Franziska Sommer, Franziska Hohl, Steven Simon, Timo Greiner, Konstantin Grupp, Dominik Dolejsi, Selina Schneck und Florian Schneck.

Tabelle:

  1. TSV Berghülen
  2. Los Bomberos
  3. Halts Maul und Spiel ( TSG Söflingen 1)
  4. TG Biberach
  5. Yia Mas
  6. SC Lehr
  7. Die Banausen
  8. Underhunter Aalen
  9. SV Westerheim
  10. Nicks SIX
  11. TSG Söflingen 2
  12. Tomix
  13. FZS Jungingen
  14. Pritsch Perfekt
  15. Die Ampelmännchen

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